Archiv für das Tag 'Onlineadventskalender'

Dez 23 2009

Der PR>Indianer Adventskalender-Check XXII – “Wer immer meinen Sohn findet… “

Leben geben...

“Wer immer meinen Sohn findet, den bitte ich, um meinetwillen für ihn zu sorgen.”
Dieser Satz war auf einem Schild zu lesen, weches der ca. fünfjährige José um den Hals trug als ihn der britische Journalist John Langdon-Davies kennenlernt.

Dies geschah im spanischen Bürgerkrieg also in der Zeit von 1936 bis 1939 als die demokratisch gewählte republikanische Regierung Spaniens mit den Pustschisten unter General Franco kriegerische Auseinandersetzungen führte. Franco und seine Anhänger gewannen den blutigen Streit und es begann die Zeit der Diktatur, der sogenannte Franquismus, welcher das Land bis 1975 lähmte.

Doch zurück zu unserer kleinen aber bedeutenden Begegnung. Langdon-Davies beschließt über seine Berichterstattung über den Verlauf des Krieges hinaus zu gehen und sich aktiv für die Nöte der am ärgsten betroffenen Opfer einzusetzen: Den Kindern. Die Idee des gebürtigen Briten war, dass die Einwohner Englands Patenschaften für jeweils ein Kind übernehmen konnten. So wurde im April 1937 in London die “Foster Parent’s Scheme for Children in Spain” gegründet, was gleichsam der Grundstein für die heute international tätige Hilfsorganisation Plan International gewesen ist.
Von nun an nimmt die Geschichte ihren Lauf. Im zweiten Weltkrieg kümmert sich Plan verstärkt um jüdische Kinder, welche auf der Flucht vor den Nationalsozialisten ihre Eltern verloren hatten.
In den folgenden Jahren wächst die Organisation und damit ihre Aufageben erheblich. Plan International ist über die Zeit ein internationaler Hilfeverein geworden. Und obwohl schon 1952 ein Büro in München eröffnet worden ist, so wird doch erst im Jahr 1989 mit der Bezeichung Plan International Deutschland e.V. eine ständige Koordinationsstelle in der BRD eingerichtet. In diesem Jahr also darf Plan Deutschland auf sein 20jähriges Bestehen zurückblicken. Und zu Recht dürfen die Mitarbeiter stolz auf ihre Tätigkeit sein. So werden alleine von dem deutschen Büro aus 280.000 Kinderpatenschaften betreut und mehr als 2 Millionen Menschen über die eigene Kommunikation angesprochen.

Apopros Kommunikation: Auch Plan Deutschland hat einen Onlineadventskalender. Dieser ist entsprechend den programmatischen Schwerpunkten der Kinderhilfsorganisation ausgerichtet. Hinter der Türchen verstecken sich Erlebnisberichte, welche Paten bei der Zusammenkunft mit ihren Kindern erfahren durften, Ausstellungsverweise die den Bezug zu der Arbeit von Plan International aufzeigen, E-Cards oder Veranstaltungshinweise welche die Regionalgruppen des Vereins auf die Beine stellen.
Somit ist immer gewährleistet, dass der Bezug zu den Absichten der Organisation hergestellt ist und dass eine direkte Identifikation mit dem potentiellen Paten zu “seinem” Kind aufgebaut werden kann. Darüber hinaus werden ebenso kleien Gewinne verlost, womit der Sympathiewert gesteigert wird.

Die PR>Indianer wünschen dem Onlineadventskalender von Plan Deutschland viele Besucher, welchen das Anliegen, die Not der Schwächsten einer Gesellschaft zu lindern gemein ist.

Bildquelle: © Gizmo/ PIXELIO

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Dez 22 2009

Der PR>Indianer Adventskalender-Check XXI – Das Social Web fängt auf

Die Welt zu einem besseren Ort machen ...

Die Welt zu einem besseren Ort machen ...

Eigentlich ist mit dem Begriff  “Social Web” oder auch dem “Web 2.0″ das Interagieren von User zu User auch auch von Firmen zu ihren Zielgruppen gemeint. Die neuen technischen Standarts ermöglichen es, dass wir besser – partiell auch ich Echtzeit – miteinander kommunizieren können. Es ist uns möglich jederzeit und von jedem Ort aus, anderen unsere Gedanken mitzuteilen oder auch Empfehlungen für ein Produkt auszusprechen. Über Twitter verweisen wir mittels gekürzter Links auf weitere Informationen, die uns gerade beschäftigen und erhalten weitere Verweise, die das Vertiefen in ein Thema vereinfachen.

Zahreiche Communities existieren nebeneinander und bilden in ihrer Gesamtheit die vielzitierte vernetzte Welt. Dabei wächst die Anzahl derer, die das Web mit Inhalten bestücken. So werden z. B.  bei Youtube täglich über eine Milliarde Videos betrachtet und auch weiterempfohlen. Die berühmte Encyclopedia Britannica enthält in ihrer aktuellen Ausgabe ca. 65.000 Artikel. Die englischsprachige Website Wikipedia hält über 3,1 Millionen Beiträge dagegen. Und wäre das Social-Network-Portal Facebook ein  Staat, so würde es mit seinen über 300 Millionen Mitgliedern mit den USA um den Platz der drittgrößten Nationen wetteifern.

Genug der Fakten. Die Erkenntis ist, dass das Internet auf dem Vormarsch ist und damit auch den Spendenmarkt nachhaltig beeinflussen wird. Die Tage des Überweisungsträgers, welcher umständlich per Hand ausgefüllt werden muss sind gezählt. Gerade die Generationen, die mit PC und dem WWW aufgewachsen sind entscheiden von Fall zu Fall, welcher Organisation sie ihre Aufmerksamkeit und möglicherweise auch ihr Kapital überlassen.  Dabei spielt das Thema der Transparenz eine immer größer werdende Rolle.

Das Portal betterplace.org, welches vor zwei Jahren von Till Behnke, Philip Baier, Moritz Eckert, Georg Friedrich, Axel Kuzmik und Bodo Sieber entwickelt und online gestellt worden ist, bietet, entsprechend des Userverhaltens, die Möglichkeit sich einerseits über bestehende Hilfsorganisationen zu informieren und gegebenenfalls sofort eine Spende zu entrichten und andererseits haben kleine wie große Hilfevereine und -stiftungen die Chance sich und ihre Projekte zu präsentieren. Somit ist ein Weg geschaffen worden, Anbieter und Interessenten zusammen zu bringen und das ohne Umwege. Auch dem Thema Transparenz wird Rechnung getragen. Durch das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) oder der Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt kann nachvollzogen werden, dass die gelisteten Organisationen die wirtschaftlichen Absichten auch tatsächlich verfolgen.

Der Onlineadventskalender von betterplace.org folgt der Devise des Web 2.0: Hinter den Türchen verstecken sich Hilfsorganisationen, welche ein besonderes Anliegen haben oder Projekte realisieren wollen. Diese werden kurz geschildert und man kann sich nun dafür entscheiden einen Betrag freier Wahl zu spenden – einfach und unkompliziert. Die grafischen Darstellungen belegen, welche Gelder, wofür schon gesammelt worden sind und welcher Betrag noch fehlt. So macht es durchaus Sinn ebenfalls einen Blick hinter die Kaländerblätter zu werfen, welche älteren Datums sind. Bedeutend ist, dass betterplace.org verspricht, die Spenden zu 100% an die vorgestellten Projekte weiter zu leiten.
Ebenso ist es den Machern gelungen, das Anliegen mit wirtschaftsorientierten Unternehmen zu verknüpfen. So kann man die Verweise und Links auf vielen Unternehmensseiten finden. Darunter bedinden sich Wirtschaftsgrößen wie Otto.de oder Die Zeit.

Die PR>Indianer wünschen dem Onlineadventskalender von betterplace.org viele helfende Menschen, die die Welt zu einem besseren Ort wandeln möchten.

Bildquelle: © F. Gopp / PIXELIO

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Dez 21 2009

Der PR>Indianer Adventskalender-Check XX – Steuerlich völlig einwandfrei

Jedem Kind ein Lachen ...

Jedem Kind ein Lachen ...

Der Advent ist eine Zeit voller kleiner und großer Überraschungen. Jeden Tag kann man ein weiteres Türchen des Adventskalenders öffnen und freut sich über Süßigkeiten oder wenn man denn die Welt der Onlinekalender durchstöbert findet man Gefallen an Gedichten, Geschichten oder Sprüchen rund um das Thema Weihnachten.

Auch Non-Profit Organisationen haben den weihnachtlichen Countdown entdeckt und nutzen die Chance neben der gesteigerten Aufmerksamkeit für das jeweilige Unternehmen auch Spender zu akquirieren. Besonders glücklich ist, wenn profitorientierte Unternehmen sich auf bedürftige Menschen oder ökologische Projekte besinnen und ihren Teil dazu beitragen, dass der Glanz der kalten Jahreszeit auch auf andere übergeht. Obwohl wir bei unserer Recherche bisher kaum solche Bemühungen ausfindig machen konnten, so sind wir dennoch auf einen Adventskalender gestoßen, der nicht nur ansprechend gestaltet ist, sondern auch neben der Bereitschaft Geld zu spenden, den Teilnehmern kleine Gewinne verspricht.

Der Versicherungskonzern Allianz Suisse steckt hinter dieser schönen Idee. Zwar ist diese Aktion lediglich auf die Schweiz und der dortigen Einwohner beschränkt, jedoch lohnt es, einen Blick darauf zu werfen, welche hoffentlich im kommenden Jahr viele nachahmende Unternehmen findet. Der Direktversicherer spendet bis zu 16.800 Franken – was ca. 11.000 Euro entspricht -, wenn man ein Türchen öffnet und sich im Weiteren registriert. Somit genügt ein “Klick” und eine Fünffranken-Spende wird ausgelöst, bis der Maximalbetrag erreicht ist.
Da ist es nur recht, wenn ein Unternehmen wie die Allianz einerseits eine Registrierung erwartet und andererseits in dem Kalender auch etwas Eigenwerbung betreibt.
Der Gesamtbetrag, der durch diese Aktion zu Stande kommt wird zu gleichen Teilen an mehrere Hilfsprojekte verteilt. Der Schwerpunkt liegt darauf, im eigenen Land die Not zu lindern. So können sich die Elternvereinigung für das herzkranke Kind, die Kinderkrebshilfe Schweiz, Espoir – Hoffnung für Kinder und Familien, das Kinderspitex plus, die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi, die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe und die Stiftung für das cerebral gelähmte Kind auf entsprechende Zuwendungen freuen.

Das Prämienvolumen der Allianz Suisse beträgt nach eigenen Angaben rund 3,9 Mrd. Franken (ca. 2,6 Millionen Euro).  Es wäre wünschenswert, wenn ein Unternehmen wie die Allianz als ein international agierender Versicherungskonzern, diese wunderbare Idee ausbauen und auf den europäischen Raum ausdehnen könnte. Denn hier dürfte das bestehende Kapital und damit die Möglichkeiten ungleich höher sein.  Darüber hinaus bestünden weitere nachhaltige Chancen in der Kommunikation, was dem Bild in der Öffentlichkeit zu Gute käme.

Die PR>Indianer wünschen dem Onlineadventskalender der Allianz Suisse viele Schweizer Bürger, welche jeden Tag eifrig die Türchen öffnen mögen.

Bildquelle: © Alfons J. Kopf / PIXELIO

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Dez 20 2009

Der PR>Indianer Adventskalender-Check XIV – Gedichtsinn(e)halten

Buchstaben,Worte und Dichter

Buchstaben,Worte und Dichter

Der vierte Adventssonntag hat frostig begonnen und es ist Zeit einmal inne zu halten. Und daher geben wir ein kleines Gedicht wieder, welches wir in einem Kalender der anderen Art gefunden haben:

Das Tannenbäumchen

Im Wald, unter hohen Buchen versteckt,
hat sich ein Tannenbäumchen gereckt.
“Ich steh so ganz im Dunkel hier,
keine Sonne, kein Sternlein kommt zu mir,
hört nur die anderen davon sagen,
ich darf mich nicht vom Platze wagen.
Ach, ist das eine traurige Geschicht’,
und ständ so gern auch mal im Licht!”

Hoch durch den weiten Weltenraum
verloren flog ein goldner Traum,
flog hin und her im Lichtgefieder
und dacht: Wo laß ich heut mich nieder?
Ist wo ein Hüttchen dunkel und arm?
Hat wo ein Seelchen Kummer und Harm,
dem ich auf meinen leuchtenden Schwingen
könnt heute eine Freude bringen? -

Das Bäumchen steht in Licht und Schein.
Wie mag das wohl gekommen sein?

(Jakob Loewenberg)

Mehr davon? Gerne.

Der Onlineadventskalender von Deutschstunden.de bietet hinter jedem Türchen ein wunderschönes Gedicht, welches dazu einlädt einmal in sich hinein zu hören und den Gedanken freien Lauf zu lassen. Johannes R. Becher, Joachim Ringelnatz, Clemens Brentano oder Kurt Tucholsky sind nur einige der Autoren, die man bisher auf sich wirken lassen durfte. Große Dichter, welche sich zu einer der schönsten Zeiten des Jahres geäußert haben.

Und der Gedanke, einen solchen Kalender für die eigenen Zwecke zu nutzen liegt, bei Deutschstunden. de klar auf der Hand. Das Portal gibt vielfältige Hilfestellungen wie Informationen rund um das Thema des Deutsch- und Englischunterrichtes. Grammatikregeln, Textformen und -arten, Übersichten über die sprachlichen Besonderheiten wie auch Tipps zur Erziehung ergeben ein vielfältiges Angebot. Eine ausführliche Linksammlung komplettieren den kostenfreien Internetauftritt. Somit stellt die Website einen umfangreichen Schatz für Lehrer, Eltern und Schüler dar. Lebenslanges lernen beginnt meist in der Schule und es macht Freude, unterstützende Angebote zu finden auch wenn man das schulpflichtige Alter verlassen hat. Der Onlineadventakalender ist einfach gehalten und dennoch um so wirkungsvoller in der Art der Userbindung. Er ist ein Tor, welches den Betrachter willkommen heißt ebenso die weiteren mannigfaltigen Angebote zu betrachten.

Die PR>Indianer wünschen Ihnen einen zauberhaften vierten Advent und dem Kalender von Deutschstunden.de zahlreiche Leser, die den Wunsch haben, die Macht der Worte in und auf sich wirken zu lassen.

Bildquelle: © S. Hofschlaeger / PIXELIO

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Dez 19 2009

Der PR>Indianer Adventskalender-Check XVIII – Weihnachten fair gehandelt

Faire Weihnachten

Faire Weihnachten

Fair denken und handeln!
Bei diesen Worten ist weniger der alltägliche Umgang mit Menschen unserer unmittelbaren Umgebung gemeint, sondern es geht vielmehr um unsere Einkaufsgewohnheiten. Häufig suchen wir nach Produkten, welche in einem für uns best möglichen Preis- Leistungsverhältnis stehen. Dies bedeutet nicht nur, dass die Ware über eine hohe Qualität verfügen sollte, sondern dass sie ebenso zu einem günstigen Preis in unser Eigentum übergeht. Zu Hause angekommen freuen wir uns dann über die sogenannten “Schnäppchen” und hinterfragen dabei kaum, ob die Produktionsleistung der ArbeiterInnen aus allen Teilen der Welt gleichfalls adäquat honoriert worden ist. Spätestens nach Einführung der Geizkampagnen eines Elektronikkonzerns konnte man hier zu Lande einen Wandel spüren, welcher sich im Wesentlichen darin äußerte, nur dort bei demjenigen Händler zu kaufen, der am “lautesten” günstige Ware anpries.

Dabei kommen viele Dinge des alltäglichen Bedarfs aus Entwicklungsländern. Die dort arbeitenden Menschen werden meist für ihre Leistung alles andere als angemessen entlohnt. Die vorherrschenden Arbeitsbedingungen stellen häufig eine Gefahr für Leib und Leben dar, sei es beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln oder sicherheitsrelevanten Arbeitsbedingungen. Nur so lässt sich der günstige Preis unseres Schnäppchens erklären. Honorare und Arbeitsschutz sind kostenintensive Begleiterscheinungen innerhalb eines Produktionsprosses. Kosten, welche in vielen Entwicklungsländern – und zunehmend auch in Europa – geschet werden.

Dies zu ändern, gründete sich 1992 der gemeinnützige Verein TransFair. Ziel war und ist es benachtteiligte Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika zu unterstützen und so der Allmacht der Welthandelskonzerne Einhalt zu gebieten. Gerechter Handel sollte helfen, das Arbeitseinkommen zu verbessern und damit die Existenz dieser Menschen zu sichern. Dabei handelt die Organisation nicht selbst mit den erzeugten Produkten, sondern überwacht die Herstellung aus ökologischer Perspektive, wie auch die angemessene Entlohnung. Werden die entsprechenden Kriterien erfüllt, vergibt TransFair das inzwischen vielfach bekannte Siegel des gerechten Handels. Darüber hinaus setzt sich der Verein für nachhaltige Produtionsarten (Ökologie), die Bildung und der Frauenförderung ein. Weitere Informationen über die bedeutenden Ziele können Sie  hier nachlesen.

Der Onlineadventskalender von TransFair.org möchte informieren, welche vielfältigen Möglichkeiten für uns schon heute bestehen, Produkte zu erlangen, welche unser Leben angenehm gestalten und dennoch ebenfalls den Produzenten einen angemessenen Lohn und ein gesundes Umfeld gewährleisten. Hinter den 24 Türchen erwarten uns winterliche Rezepte, Weihnachtsgeschichten und kleine Rätsel mit Gewinnen aus der Fairtrade-Welt. Angenehmer kann man die eigenen Möglichkeiten eines gemeinsamen Handel(n)s kaum entdecken.

42% der Bundesbürger kennen heute schon das Fairtrade-Siegel. Die PR>Indianer wünschen sich und dem Verein, dass mit diesem Adventskalender die Zahl der Wissenden und der entsprechend Kaufenden Menschen sich erheblich erhöhen möge.

In diesem Sinne: Faire Weihnachten!

Bildquelle: TransFair.org

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Dez 18 2009

Der PR>Indianer Adventskalender-Check XVII – A Tännchen please!

Baum ist nicht gleich Baum

Baum ist nicht gleich Baum

Für viele ist er zu Weihnachten unverzichtbar – der Christbaum. Ob als Nordmann- oder Edeltanne, Fichte oder Blaufichte, das Angebot ist vielfältig. Bunt geschmückt steht er am Heiligen Abend und in der Zeit danach in zahlreichen Wohnstuben und erfreut die Gemüter von Jung wie Alt.

Doch wo kommt er her? Wenn man den Baum nicht gerade in einem örtlichen Forst selbst aussuchen und schlagen kann, ist man auf die vielfältigen Angebote der Händler angewiesen. Der Passende  wird ausgesucht und mühsam nach Hause transportiert. Nicht immer ist klar ersichtlich, unter welchen Bedingungen das weihnachtliche Schmuckstück angebaut wurde und gewachsen ist.
Wie mit dem Baum, den wir häufig unbedacht wählen, so verhält sich mit vielen Produkten und Erzeugnissen in unserem täglichen Leben. Auch wenn wir ihn nur einmal im Jahr kaufen, sollten ökologische Kriterien Berücksichtigung finden.

Der Onlineadventskalender des  Naturschutzbundes Deutschland e. V. (NABU) schafft zu diesem speziellen Thema Abhilfe. Gemäß des Auftrages der Organisation, die Erde und ihre Ressourcen auch für nachfolgende Generationen lebenswert und gesund zu erhalten, leistet der Kalender jeden Tag einen informationreichen Beitrag zum Thema Umwelt und Naturschutz. So wird beispielsweise der Vogel des Jahres 2010  – der Komoran – vorgestellt, man erfährt, wie man für den Umweltschutz “futtert” und lernt, dass der Grünfink kein Zugvogel ist und wie er den Winter hier zu Lande übersteht.

Die Entwicklung der Erde, so wie wir sie heute kennen, vollzog sich über viele Millionen Jahre. Wir kennen den unglaublich vielfältigen Artenreichtum und dessen Bedeutung innhalb des hochkomplexen Ökosystems nicht einmal ansatzweise. Und dennoch sind wir Menschen in der kurzen Zeit der Erdgeschichte dabei, diese Balance aus dem Gleichgewicht zu bringen. Der Naturschutzbundes Deutschland e. V. (NABU) animiert jeden einzelnen von uns, der Natur mit verantwortungsbewusstem Handeln Respekt zu zollen.

Jeder kann seinen kleinen Beitrag leisten, so zum Beispiel mit der Auswahl des Weihnachtsbaumes. Die meisten auf dem Markt erhältlichen Weihnachtsbäume werden importiert und sind mit allerlei Giften während der Aufzucht versehen worden. Chemikalien, welche nicht nur den Plantagenarbeitern schaden, sondern auch in ihrem Wohnzimmer nachhaltig ausdünsten. Daher wird empfohlen, nur Bäumchen von ausgesuchten ökolgischen Betrieben mit dem entsprechenden Siegel (z. B. Bioland) zu erwerben. A Tännchen please – aber bitte giftfrei!

Die PR>Indianer wünschen dem Onlineadventskalender des NABU e. V. viele neugierige Betrachter, die den Willen haben, an sich und die Umwelt zu denken.

Bildquelle: © Renate Kalloch / PIXELIO

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