Archiv für das Tag 'Musik'

Mrz 23 2010

John Groves oder Der Herr der Klänge – Einblicke in die spannende Arbeit eines Brand Sound Beraters

Autor: Ludger Brenner. Abgelegt unter Öffentlichkeit,PR & Musik

John Groves

Die Jingles zu bekannten Slogans „Hier ist Dea, hier tanken Sie auf“ oder „Visa. Die Freiheit nehm ich mir“ sind vielen von uns geläufig.
Doch damit erschöpft sich das kreative Wirken des 1953 als Sohn britischer Eltern in Hamburg geborenen Brand Sound Beraters John Groves noch lange nicht. Nicht nur jene Melodien von prägnanter Kürze sondern auch opulente Orchesterwerke für Werbefilme weltbekannter Marken gehören zu Groves täglichem künstlerischen Geschäft.

Damit nicht genug – außerdem komponierte Groves unter anderem ein eigenes Musical, produzierte eine CD mit der Musik des griechischen Komponisten Mikis Theodorakis, welche gesanglich von Vicky Leandros interpretiert worden ist und verlieh bekannten TV-Produktionen ihren musikalischen Wiedererkennungsfaktor.

Groves arbeitet heute schwerpunktmäßig in einer Disziplin, die innerhalb des Gesamtkomplexes der Corporate Identity noch sehr jung ist. Seit den 1990er Jahren hat er sich der akustischen Markenführung verschrieben und ist damit zu einem Pionier seines Faches geworden. Auch wenn das hörbare Ergebnis, ein Soundlogo, oft nur wenige Sekunden lang ist, ist es stets das Produkt einer intensiven und im Vorfeld getätigten Beratung der Unternehmen im Bereich des Sound Brandings und der akustischen Markenführung Im Bereich Sound Branding/Akustischer Markenführung. Außerdem gehören zu einer umfassenden Sound Identity auch andere musikalische Elemente wie Brand Song oder Soundscapes, die beispielsweise auf dem Messestand, Firmenveranstaltungen, der Homepage oder in der Telefonwarteschleife Verwendung finden. Darüber hinaus ist John Groves auch als Dozent und Autor von fachspezifischen Publikationen tätig.

Die PR>Indianer hatten im Februar dieses Jahres die einmalige Gelegenheit, dem Meister der Markenklänge in einem ausführlichen Gespräch Fragen zu stellen, die ihnen schon lange unter den Nägeln gebrannt haben und freuen sich, ihre Blogleser mit diesem Beitrag an den neuesten Erkenntnissen der Inoki-Fährtensuche teilhaben zu lassen.

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Sep 08 2009

Audio-Branding? – Kann man das auch essen? Fragen an Cornelius Ringe

Autor: Ludger Brenner. Abgelegt unter PR & Musik

Sound-Branding-Berater Cornelius Ringe

Sound-Branding-Berater Cornelius Ringe

Der 1978 geborene Cornelius Ringe ist jemand, den man gut mit den Worten „Hansdampf in allen Gassen“ beschreiben kann, denn Ringe ist Experte für Marketingkommuniaktion mit Musik. Insbesondere in den Bereichen des Musiksponsoring, der Brand Artist Partnership und dem Audio Branding ist er zu Hause. Audio Branding? – Kann man das auch essen? Wohl weniger, möglicherweise haben Sie aber schon Produkte konsumiert, die ganz gezielt mit den Mitteln der akustischen Markenführung beworben worden sind. Denn das Audio Branding bezeichnet den Prozess des Markenaufbaus und der Pflege durch den gezielten Einsatz und der Gestaltung von akustischen Elementen im Rahmen der Markenkommunikation. Es ist Teil der multisensorischen Markenführung und des ganzheitlichen Corporate Designs. Ziel ist es, den Markenklang oder auch den eines Produktes/Dienstleistung zu etablieren und damit eine unverwechselbare Identität mit der Marke herzustellen. Beispiele hierfür wären die Deutsche Telekom oder auch der Chiphersteller Intel. Typische Elemente des Audio Branding sind z.B. Audio Logo, Brand Music und Brand Voice.

Cornelius Ringe studierte Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Werbepsychologie. Nach dem Studium arbeitete er als Consultant für die audio consulting group (Unternehmensberatung für akustische Markenführung und Corporate Identity GmbH mit Hauptsitz in Hamburg). Seit 2006 ist er Gastdozent für Audio Branding an der Popakademie Baden-Württemberg und seit 2009 geschäftsführender Gesellschafter der Audio Branding Academy. Ringes Forschungsschwerpunkt liegt in der Bedeutung der Musik in der Unternehmenskommunikation. Auf seinem Portal popsponsoring.de finden sich hierzu umfangreiche Informationen zu vergangenen oder bestehenden Kooperationen zwischen Künstlern und Marken

Die PR>Indianer durften Cornelius Ringe zu seinem Werdegang, seinen Absichten und weiteren Vorhaben befragen.

PR>Indianer:
Danke Herr Ringe, dass Sie sich die Zeit für dieses Interview nehmen. Können Sie kurz Ihr Verhältnis zur Musik beschreiben? Was verbindet Sie mit Musik?

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Jan 18 2009

Kreativität versus Finanzkrise – Konzert in E

Autor: Ludger Brenner. Abgelegt unter PR & Musik

Wenn das kein gutes Jahr wird: Als ich diesen Clip sah war mir klar, dass Unternehmen jeder Größenordnung einiges anstellen werden, um sich und ihre Produkte in den Köpfen der potentiellen Käufer zu verankern. Der Mercedeskonzern legte für die im März 09 startende Kampagne die Latte schon mal sehr hoch. Die neue E-Klasse fährt vor und wie!

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Dez 10 2008

YouTube und der Sound des Web 2.0

Autor: Ludger Brenner. Abgelegt unter PR & Musik

Die Gazetten haben es verkündet und manch einem Musiker der Klassikszene dürften sich die Zehennägel aufgerollt haben, denn das Internet bricht mit aller Vehemenz in die Welt der Orchestergräben und Konzertbühnen ein. Allen voran das Videoportal Youtube. Der Konzern ruft zu Probespielen auf, die vor der eigenen Webcam aufgenommen und dann einer Jury zur Auswertung und Wahl der zukünftigen Orchestermitglieder überlassen werden.

Die Jury besteht aus …

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Dez 05 2008

Ein Fest für PRler: James Hunter im Le Figaro

Autor: Ute Launert. Abgelegt unter Über die Autoren

James Hunter

James Hunter

Wenn man sich ein wenig umsieht in der Welt des Shootingstars James Hunter, der eigenen augenzwinkernden Angaben zufolge über 20 Jahre lang an seinem “Übernachterfolg” gearbeitet hat, kann man sich vorstellen, dass ein Bericht über ihren Schützling, jüngst im französischen Magazin Le Figaro erschienen, im Lager seiner PR-Abteilung sicher für nicht wenig freudige Erregung sorgte: http://www.lefigaro.fr

Auch wer der französischen Sprache nicht mächtig ist, wird auf den ersten Blick sehen, dass große Vergleiche bemüht werden wie der des männlichen Pendants zu Amy Winehouse, obwohl, wie ich meine, Hunter mit erheblicher weniger Skandalen auskommt als seine Kollegin.

Die Überschrift an sich ist schon eine Lobeshymne auf den sympathischen Briten mit dem Sam-Cooke-Schmelz in der Stimme: “Soul Brother No. 1″ wird er genannt und weiter unten im Text als “la voix du chanteur sonnait comme une version anglaise de celle de feu Sam Cooke, le vrai père de la soul” bezeichnet. Neidlos muss man gestehen, dass dies zweifellos einen weiteren großen Meilenstein in der Karriere des britischen Soul-Interpreten darstellt, zumal der Artikel mit den bedeutungsschwangeren Worten endet: “Un miracle, on vous dit”.

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Nov 21 2008

James Hunter bei XING

Autor: Ute Launert. Abgelegt unter PR & Musik

Es ist an der Zeit, nochmals auf den Mann mit der warmen Soul-Stimme zurückzukommen: James Hunter hat mich derart beeindruckt, dass er und seine Musik seit einigen Tagen Gegenstand einer auf dem XING-Portal von mir moderierten Gruppe geworden sind. Wer bereits Mitglied bei XING ist, findet schnell dort über die Gruppensuche oder meine Person hin. Wer noch kein Mitglied ist, lasse sich raten: Mitdiskutieren macht Laune und bringt immer wieder Neues ans Licht, wie beispielsweise jenen Mitschnitt aus den Zeiten, in denen Hunter noch als Howlin’ Wilf & The Vee-Jays firmierte:

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Nov 07 2008

Twilight – When you can live forever …

Autor: Arifi. Abgelegt unter kreativWERKstatt

… what do you live for?
Diese Worte zieren zur Zeit dutzende T-Shirts, Poster und Buttos, denn am 15.1.2009 kommt die Romanverfilmung der unsterblichen Liebesgeschichte von der menschlichen Bella Swan und dem Vampir Edward Cullen in die deutschen Kinos.
Als Stephenie Meyer ihren ersten Roman “Twilight” (dt. Biss zum Morgengrauen) im Jahr 2005 veröffentlichte, hat sie sicher nicht geahnt, welche Begeisterungsstürme sie damit weltweit auslösen würde. Mittlerweile umfasst die Geschichte vier Bände, und wer die Bücher auf englisch liest, kennt auch schon das Ende der Saga. Die deutsche Übersetzung erscheint wie jedes Jahr am Valentinstag, 14. Februar 2009 und wird den Namen “Biss zum Ende der Nacht” tragen.

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Nov 03 2008

Kleiner Hund, große Wirkung: Chihuahua goes Hollywood

Autor: Arifi. Abgelegt unter PR & Musik

Wer, wie wir, schon unzählige Male die Trailer zur neuen Disneyproduktion Beverly Hills Chihuahua über die putzigen “50-Percent-Lover-and-50-Percent-Warriors” gesehen hat, wird unbewusst zu dem schmissigen Song gesummt haben und das Gefühl nicht losgeworden sein: Kommt irgendwie bekannt vor … Weiterlesen »

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