Mai 10 2010

Im Dschungel von Gabun – Abenteuer ist sein Job

Gabuns Dschungel aus der Luft in Richtung Rabi

Dabei hat Jörg Lück weder Archäologie studiert noch ist er im Besitz einer Kopfbedeckung der Marke Mayser, wie sie der legendäre Indiana Jones zu tragen pflegt – aber auch ein Diplom-Geologe kann auf der Suche nach dem schwarzen Gold Filmreifes erleben – wie wir spätestens seit unserem Interview wissen (/index_p_748.html).

Der Energiebedarf unserer modernen Zivilisation ist nach wie vor ungebrochen – und somit auch Öl ein begehrter Rohstoff. Gewonnen wird er unter anderem auf Ölplattformen, die spätestens seit den tragischen Vorkommnissen auf der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko wieder einmal zu einem medienbeherrschenden Thema geworden sind. Doch wer sind die Menschen, die unter extremen Bedingungen dafür sorgen, dass Öl gefördert werden kann, und was erleben sie bei ihrer Arbeit fern der Heimat? Wenden wir uns einmal von der Offshoreförderung einer Landbohrung zu, bei der Jörg Lück mitgearbeitet hat. Gabun liegt in Zentralafrika, und die dort heimische Fauna hat so gar nichts mit der unseren gemeinsam. Da kann es schon mal zu ungewöhnlichen Zwischenfällen kommen und eine geplante Fotosafari zu einem Sprint ums Überleben ausarten – doch lassen wir Jörg selbst zu Wort kommen …

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Apr 07 2010

Die Entdeckung der Langsamkeit oder Zeit zum Innehalten

Jüngst fiel mir ein Buch von Sten Nadolny in die Hände, das mich nicht mehr losließ. Es handelt von der Lebensgeschichte eines langsamen Jungen mit Namen John Franklin, der alles um sich herum etwas behäbiger wahrnimmt, als es die anderen tun. Eine Tatsache, die ihn nicht zu einem “normalen” Leben zu befähigen scheint, wie es die anderen führen – oder doch? Immerhin arbeitet er sich empor zum Kapitän einer Flotte, um seinen persönlichen Lebenstraum zu verwirklichen – die Entdeckung der legendären Nordwestpassage.

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Mrz 23 2010

John Groves oder Der Herr der Klänge – Einblicke in die spannende Arbeit eines Brand Sound Beraters

Autor: Ludger Brenner. Abgelegt unter Öffentlichkeit,PR & Musik

John Groves

Die Jingles zu bekannten Slogans „Hier ist Dea, hier tanken Sie auf“ oder „Visa. Die Freiheit nehm ich mir“ sind vielen von uns geläufig.
Doch damit erschöpft sich das kreative Wirken des 1953 als Sohn britischer Eltern in Hamburg geborenen Brand Sound Beraters John Groves noch lange nicht. Nicht nur jene Melodien von prägnanter Kürze sondern auch opulente Orchesterwerke für Werbefilme weltbekannter Marken gehören zu Groves täglichem künstlerischen Geschäft.

Damit nicht genug – außerdem komponierte Groves unter anderem ein eigenes Musical, produzierte eine CD mit der Musik des griechischen Komponisten Mikis Theodorakis, welche gesanglich von Vicky Leandros interpretiert worden ist und verlieh bekannten TV-Produktionen ihren musikalischen Wiedererkennungsfaktor.

Groves arbeitet heute schwerpunktmäßig in einer Disziplin, die innerhalb des Gesamtkomplexes der Corporate Identity noch sehr jung ist. Seit den 1990er Jahren hat er sich der akustischen Markenführung verschrieben und ist damit zu einem Pionier seines Faches geworden. Auch wenn das hörbare Ergebnis, ein Soundlogo, oft nur wenige Sekunden lang ist, ist es stets das Produkt einer intensiven und im Vorfeld getätigten Beratung der Unternehmen im Bereich des Sound Brandings und der akustischen Markenführung Im Bereich Sound Branding/Akustischer Markenführung. Außerdem gehören zu einer umfassenden Sound Identity auch andere musikalische Elemente wie Brand Song oder Soundscapes, die beispielsweise auf dem Messestand, Firmenveranstaltungen, der Homepage oder in der Telefonwarteschleife Verwendung finden. Darüber hinaus ist John Groves auch als Dozent und Autor von fachspezifischen Publikationen tätig.

Die PR>Indianer hatten im Februar dieses Jahres die einmalige Gelegenheit, dem Meister der Markenklänge in einem ausführlichen Gespräch Fragen zu stellen, die ihnen schon lange unter den Nägeln gebrannt haben und freuen sich, ihre Blogleser mit diesem Beitrag an den neuesten Erkenntnissen der Inoki-Fährtensuche teilhaben zu lassen.

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Mrz 19 2010

Mondspuren

Sind Sie mondsüchtig? Ich gestehe, ich bin es, und wenn andere klagen, dass der helle Schein des Vollmondes sie um den Schlaf bringt, habe ich die entspannteste Nachtruhe des ganzen Monats. Vielleicht, weil der Mond für mich eine Art riesiges Schlummerlicht ist, ich weiß es nicht. Fest steht, ich liebe den Mond, ob er nun zu sehen ist oder nicht, und daher folgt dieser Beitrag mal ganz unkonventionell einigen seiner Spuren …

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Mrz 18 2010

Polarwinter in Komi – Abenteuer ist sein Job

Dabei hat Jörg Lück weder Archäologie studiert noch ist er im Besitz einer Kopfbedeckung der Marke Mayser, wie sie der legendäre Indiana Jones zu tragen pflegt – aber auch ein Diplom-Geologe kann auf der Suche nach dem schwarzen Gold Filmreifes erleben – wie wir spätestens seit unserem Interview wissen (/index_p_748.html).

Der Winter hatte uns die letzten Monate selbst hier in Deutschland fest im Griff – kaum ein Jahr, in dem die ersten Schneeglöcken und Märzenbecher so sehnsüchtig erwartet wurden wie in diesem neuen Jahrzehnt. Doch Kälte und Schnee im Allgemeinen und  “Winter”  im Besonderen sind relative Begriffe. Was für uns schon der gefühlte Winterhorror war, entlockt einem Bewohner der Republik Komi in Russland vermutlich nur ein müdes Lächeln. Heute lassen wir Jörg Lück wieder selbst zu Wort kommen, wenn es darum geht, von seinen Erlebnissen als Service Engineer auf der weltweiten Jagd nach dem schwarzen Gold zu berichten. Lehnen wir uns also zurück und freuen uns, etwa 4500 Kilometer entfernt von diesem wirklich kalten Fleckchen Erde zu leben …

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Mrz 15 2010

To the Stars: Von Theresienstadt ins All

Es gibt eine Weisheit der nordamerikanischen Ureinwohner, die da lautet: Everything the Power of the world does is done in a circle. The sky is round and I have heard that the earth is round like a ball and so are all the stars.

Alles im Leben ist also miteinander verbunden, und manches Mal auf eine Weise, die uns innehalten und nachdenklich werden lässt.

Was verbindet jene Weisheit mit einem Jungen in Auschwitz, der Raumfähre Columbia und dem Asteroiden 50413?

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Mrz 10 2010

Willkommen in Aserbaidschan – Abenteuer ist sein Job

Dabei hat Jörg Lück weder Archäologie studiert noch ist er im Besitz einer Kopfbedeckung der Marke Mayser, wie sie der legendäre Indiana Jones zu tragen pflegt – aber auch ein Diplom-Geologe kann auf der Suche nach dem schwarzen Gold Filmreifes erleben – wie wir spätestens seit unserem Interview wissen (http://www.pr-indianer.de/?p=748).

Seit einigen Jahren hält Jörg seine Erlebnisse und Impressionen, die zum Teil auch schon im Mitteilungsblatt des Bundesverbandes Deutscher Geowissenschaftler (BDG) veröffentlicht wurden, schriftlich fest. Wir PR>Indianer finden, dass es an der Zeit ist, Jörg Lück mit seinen Beiträgen in unserem Indianerblog selbst zu Wort kommen zu lassen. Wir freuen uns, mit Ihnen gemeinsam in die aufregende Welt Aserbaidschans einzutauchen und Jörg durch die Straßen der Hauptstadt Baku zu begleiten, die ihren Beinamen Little Aberdeen nicht ohne Grund trägt …

Altstadt Bakus, Hauptstadt von Aserbaidschan

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Mrz 09 2010

Abenteuer ist sein Job

Dabei hat Jörg Lück weder Archäologie studiert, noch ist er im Besitz einer Kopfbedeckung der Marke Mayser, wie sie der legendäre Indiana Jones zu tragen pflegt – aber auch ein Diplom-Geologe kann auf der Suche nach dem schwarzen Gold Filmreifes erleben.

Ein PR>Indianer kann nun mal nicht aus seiner Haut, weswegen er sich ständig auf Fährtensuche befindet. Da kann ein Plakat in der U-Bahnstation seine Aufmerksamkeit erregen, ein origineller Werbespot oder – wie kürzlich geschehen –eine Zufallsbegegnung während der Happy Hour eines Irish Pubs im Städtchen Burgdorf im Kreis Hannover … Weiterlesen »

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Mrz 09 2010

CeBIT 2010 – Fundstücke

CeBIT-Fundstücke

Es war wieder CeBIT-Zeit in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Und während sich die Deutsche Messe AG und die kommunalen Volksvertreter in alljährlichen Ritualen den Kopf darüber zerbrechen, wie denn die Attraktivität dieser einst so wichtigen Veranstaltung für die Computerwirtschaft wieder zu steigern sei, sind die PR>Indianer gleichfalls in alljährlicher Gewohnheit über das Gelände gelaufen und haben eine Idee in ihr Reisegepäck aufnehmen dürfen. Weiterlesen »

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Mrz 02 2010

Rauchzeichen – Der Newsletter der PR>Indianer

Rauchzeichen

Rauchzeichen

Lieber Leser,

kürzlich war in einer Onlinecommunity zu lesen: “Und die Welt da draußen zieht sich ein anderes Gewand an”.
Der zunächst belanglose erscheinende Satz bezog sich auf die nun doch allmählich wärmer werdenden Temperaturen und das Einstellen der Natur auf den bevorstehenden Frühling. Und wäre dieser Winter nicht von so langer gefühlter Dauer wie die der vorhergehenden Jahre, so wären Bemerkungen wie diese wohl kaum aufgefallen. Denn schließlich vollzieht sich in unseren Breitengraden der Wechsel der Jahreszeiten gleich mehrfach, ohne dass man diese besonders beachten würde. Dennoch sprangen diese Worte besonders in die Augen. Weiterlesen »

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