Archiv für die Kategorie 'Social Media'

Jun 16 2011

In der Stadt der tierischen Musikanten…

… werden Sie am Mittwoch und Donnerstag (22.06. -23.06.2011) möglicherweise auch auf den ein oder anderen entsprechenden Beitrag stoßen. Vielmehr jedoch stehen diese Tage in Bremen unter den Vorzeichen einer der bedeutensten regionalen Branchentreffs der mittelständischen Wirtschaft.
Die b2d-Messe (business to dialog) wird in diesen Tagen auf der Messe Bremen zu Gast sein. Unter dem Motto “Business Life 2011″ sollen die neuesten Entwicklungen und Informationen rund um das Thema “Social Media in Unternehmen” einen Schwerpunkt der branchenübergreifenden Fachmesse finden.

So weit, so gut – Social Media bewegt Unternehmen, welcher Größe auch immer, mehr und mehr. Weiterlesen »

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Dez 02 2010

Liebe Kleinkinder, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene…

 

… wir wollten uns gerne mal an Euch wenden, denn wir von den PR>Indianern sehen Eure freie Entwicklung in ernster Gefahr. Nicht, dass Ihr wirklich zur Leserschaft dieses Blogs gehören würdet, aber wir wollen sicher sein, auch diejenigen Zielgruppen zu erreichen, die einmal zu unseren Kunden gehören könnten. Daher nehmt Euch ein wenig die Zeit und genießt die folgenden Zeilen in vollen Zügen, denn wer weiß, ob Ihr jemals wieder frei entscheiden könnt, was Ihr lesen dürft oder auch nicht. Weiterlesen »

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Jun 01 2010

Wenn die Indianer auf Löwen treffen…

Da tanzt er mitten durch die Prärie – besser über die Landebahn der Flughafens Tempelhof in Berlin: Der – unser Löwe.

Gemeinhin ist die Raubkatze bekannt dafür, in der afrikanischen Savanne zu leben. Laut diverser Lehrbücher ist er ein Rudeltier. Und wenn so ein Löwe Hunger hat, tut man gut daran, ihm nicht zu begegnen.

Unser Löwe scheint in all diesen Punkten eine Ausnahmeerscheinung zu sein. Fröhlich lässt er Seifenblasen tanzen und läuft dabei ganz beschwingt das Rollfeld runter. Es macht den Eindruck, dass er uns auffordere, ihm zu folgen, wie es die Kinder in der Schlusssequenz auch machen. Die Musik lässt uns erahnen, dass dies gewiss nicht die letzte Begegnung gewesen ist. Ruhig und leicht ist die gesamte Atmosphäre.

Keine Frage: Dieser Löwe ist mehr als freundlich. Er möchte uns etwas zeigen.

Was die PR>Indianer mit dem Löwen zu tun haben und warum wir Freude daran hatten, uns näher auf ihn einzulassen, können Sie bald hier in diesem Blog lesen. Außerdem sollten Sie sich folgende Webadresse schon einmal notieren: www.d-lol.de

Weitere Informationen finden Sie auch bei unserer Kollegin Stephanie Ristig-Bresser und ihrem Kulissenblog.

Und wer es gar nicht erwarten kann, dem sei schon mal eine ganz besondere Facebook-Seite (früher: Fanseite) empfohlen: 1. offizieller Lebensfreudetag Deutschlands

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Mrz 02 2010

Ehrenamt im Wandel und die Faszination der Mund-zu-Mund-Werbung

Autor: Ludger Brenner. Abgelegt unter Allgemein,Social Media

Ehrenamt im Wandel

Worin liegen eigentlich die Unterschiede zwischen gewinnorientierten Unternehmen und den sogenannten Non Profit Organisationen? Und wie kann sich das auf die Kommunikation einer NPO nach innen oder außen auswirken? Antworten auf Fragen wie diese ermöglichen einen Blick auf die eigenen Firmenstrukturen und gegebenenfalls geben sie Inspiration bezüglich des persönlichen unternehmerischen Kommunikationsverhaltens. Denn obgleich sich gewinnorientierte oder gemeinnützige Organisationen zunächst in vielerlei Hinsicht unterscheiden, so haben sie das gemeinsame Anliegen, den eigenen Stellenwert (Marktwert) möglichst positiv darzustellen und damit die dahinter liegende Absicht, einen Handlungsreiz auszulösen.

Daher wollen wir in verschiedenen Artikeln einmal einen Blick auf die Strukturen von Non Profit- und Non Government Organisationen werfen und versuchen, einen Bezug zum Wirtschaftsleben herzustellen.

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Jan 25 2010

Der Papst sagt: Gehet hin und bloggt!

Die Welt vernetzt

Ich gestehe: Diese Überschrift oder auch Teaser habe ich einer örtlichen Anzeigenzeitung entnommen. Sie macht jedoch deutlich, wie extrem sich derzeit der Wandel in den Medien vollzieht. Denn: Anlässlich des Welttages der sozialen Kommunikation, am 24. Januar, der einst von Papst Paul VI. 1967 initiiert worden ist, macht der Aufruf des derzeitigen Oberhauptes der katholischen Kirche mehr als deutlich, dass alle Institutionen aufgerufen sind, das eigene Bild der Kommunikation zu überdenken und das eigene Handeln entsprechend anzugleichen.

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Jan 14 2010

Social Media statt SuperBowl

Autor: Ludger Brenner. Abgelegt unter Social Media

Da tut sich was...

2009 wird von vielen Bloggerkollegen als das Jahr des Durchbruchs der Sozialen Medien bezeichnet. Twitter, Facebook und Co. sind in fast aller Munde und allmählich verstehen es auch die ersten Unternehmen, sinnvoll mit den neuen Möglichkeiten umzugehen. Gerade die niedrigen Hürden, wie geringe Produktionskosten und -prozesse, die unaufwendige Veröffentlichung und Verbreitung in den verschienden Kanälen oder die einfache Zugänglichkeit der Tools zogen eine Stagnation in der Nutzung klassischer Medien nach sich.

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Dez 26 2009

Der PR>Indianer Adventskalender-Check XXIV – Amar es compatir

Lieben heisst teilen

Amar es compatir bedeutet so viel wie: Lieben heisst teilen. Das mexikanische Sprichwort verbirgt sich u. a. in dem Onlineadventskalender der Hilfsorganisation Aktion Deutschland hilft, welcher auch den Abschluss der diesjährigen Reihe des Kalenderchecks von Non-Profit-Orgnaisationen der PR>Indianer bildet.

Aktion Deutschland hilft ist ein noch recht junger gemeinnütziger Verein, welcher 2001 von zehn renommierten Instititutionen ins Leben gerufen worden ist. Ziel ist es, im Falle einer Katastrophe schnell und effektiv Hilfe leisten zu können. Durch das Know-how in der Auslandshilfe der einzelnen Organisationen ist es möglich, ohne Zeitverzögerung notleidenden Menschen effektiv zur Seite zu stehen. Erfolgreiche Arbeit konnte somit weiter optimiert werden. Bestehende Strukturen helfen so z. B. Kosten zu reduzieren und bestehende Kapazitäten zielgerichtet zum Einsatz zu bringen. Die Hilfsorganisation ist somit eine konsequente Entwicklung auf dem Feld der gemeinsamen Bestrebung wirkungsvolle Arbeit zu leisten und zwar dort, wo sie gerade am dringensten benötigt wird. Drüber hinaus stärkt das Konzept der vereinten Hilfe das Vertrauen in die Spender und der Stakeholder. Zu den Mitgliedern des Vereins gehören humaintäre Größen, wie action medeor e. V., ADRA Deutschland e. V., Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e. V. oder auch CARE Deustchland-Luxemburg e. V.

Gemeinsame Aktivitäten in der Welt verlangen ebenso ein kooperatives Verhalten und Auftreten im Internet. So ist es nur konsequent wenn  auf der Website des Vereins Deutschland hilft e. V. ein Onlineadventskalender dargestellt wird. Dieser ist, entsprechend den Anforderungen des Web 2.0 mit kleinen Raffinessen ausgestattet. Bei dem Klick auf das Türchen des Tages öffnet sich ein kleines Pop-Up Fenster und man erhält ein Sprichwort aus dem jeweiligen Land, welches thematisch als Schwerpunkt gewählt geworden ist. Ein anschließender kleiner Text erklärt, mit welch geringem Aufwand es möglich ist, große Hilfe zu leisten – dauerhaft und nachhaltig. Damit verbindet der Kalender nicht nur einen Einblick in die verschiedenen Teile dieser Welt, sondern er vermittelt auch recht geschickt, dass jeder einzelne Betrachter in der Lage ist, das Seine zur Linderung der globalen Not beizutragen.
Lieben heisst teilen – so kann der Besucher des Onlineadventskalenders über das entsprechende Türchen gleich ganz unkompliziert seine Spende abgeben. Das vorbereitete Formular ermöglicht es, die Gabe entweder per Bankeinzug oder über Kreditkarte zu zahlen. Und daüber hinaus ist es möglich, sich ganz virtuell in weihanchtliche Stimmung zu versetzen. Der als Adventskalender dargestellte Weihnachtsbaum, kann wahlweise mit Licht oder auch nur von dem Schein der Kerzen illuminiert werden.

Auch nach dem Heilgen Abend wünschen die PR>Indianer dem Onlineadventskalender der Aktion Deutschland hilft e. V. viele spendenfreudige Menschen.

An dieser Stelle habe ich noch ein kleines persönliches Anliegen. Auch wenn es sich dabei nicht um die Darstellung und Erläuterung eines Kalenders handelt, liegt mir daran, den AIDS-Hilfe Verein kurz zu erwähnen. Die Lazaruslegion Hannover e. V. braucht jegliche erdenkliche Unterstützung. Die Organisation hilft betroffenen Menschen schnell und unbürokratisch in allen Dingen des alltäglichen Lebens. Eine wunderbare Vorstellung und ein interessantes Interview mit dem Vorsitzenden Wolfgang Ester finden Sie auf dem Blog meiner Kollegin Stephanie Ristig-Bresser von ars:scribendi. Lieben Dank für die Aufmerksamkeit auch zu diesem Thema.

Ebenfalls herzlichen Dank an Holger Ballwanz von der Agentur PR4YOU für den Tipp zu diesem Adventskalender.

Bildquelle: Aktion Deutschland hilft e. V.

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Dez 24 2009

Der PR>Indianer Adventskalender-Check XXIII – Ein Engel schaut immer auf Dich

Ein Engel hat ein Auge auf Dich!

Kennen Sie Äthiopien? Nein, nicht nur wo es auf dem Globus zu finden ist. Kennen Sie das Land so wirklich, möglicherweise von einem Urlaubsaufenthalt?
Ich muss gstehen, dass ich Afrika und insbesondere dieses Land noch nicht erfahren konnte. Damit dürfte ich mich jedoch in Gesellschaft Vieler bewegen. Einer der wenigen Menschen, welcher Äthiopien kennen dürfte, wie die berühmte Westentasche ist der österreichische Schauspieler Karlheinz Böhm. 1981 bereiste Böhm zum ersten Mal das Land und besuchte ein Flüchtlingslager in Babile (Ost-Äthiopien). Der in Darmstadt geborene Schauspieler startete gemeinsam mit den Heimatlosen das erste Projekt und gründete in dem ca. 30km entfernten Erer-Tal vier Dörfer, wo die Menschen siedeln konnten. Von nun an begann die kontinierliche Arbeit Böhms in Äthiopien. Mit den Aufgaben und der gestiegenen Verantwortung benötigten der Künstler und seine Unterstützer ein rechtliches Korsett und so wurde 1989 in der Schweiz die Stiftung Menschen für Menschen gegründet, welche 1981 schon zuvor in Deutschland als Hilfsorganisation ins Leben gerufen worden war. Doch was ist eigentlich der Antrieb eines Menschen, wie Karlheinz Böhm, eine Aufgabe auf sich zu nehmen, welche überaus verantwortungsvoll ist und die darüber hinaus einen großen Teil der eigenen Zeit und der eigenen Energie beansprucht?

Äthiopienkenner Karlheinz Böhm

“Als Motivation dient mir das kleine Wort WUT – Wut über die ungerechte und menschenverachtende Diskrepanz zwischen Arm und Reich,” lautet die Antwort des über 80jährigen Helfers.

Heute ist die Stiftung Menschen für Menschen in neun Regionen Äthiopiens aktiv und leistet Hilfe unter dem Gesichtspunkt der “integrierten ländlichen Entwicklung”. Das von der Hilfsorganisation entwickelte Konzept berücksichtig die Verzahnung ganzheitlicher Projekte, wie den agrar-ökologischen Anbau, den Ausbau des Gesundheitswesens, den Bau von Brunnen und die Errichtung  von Schulen.

Äthiopien kennenzulernen mag aus heutiger Perspektive noch nicht realisierbar sein. Dennoch gibt es eine wunderbare Alternative. Der Onlineadventskalender der Stiftung Menschen für Menschen vermittelt jeden Tag neue Eindrücke und Kenntnisse. So erfährt man, wie Weihanchten in Äthiopien gefeiert wird, wie man dort den Kaffee zubereitet, lernt König Salomo und die Königin von Saba kennen und begegnet Bildern aus einer anderen Welt. So z. B. die Kirchengemälde des Gotteshauses Debre Birhan Selassie in Gondar. 104 Engel wachen hier über die Geschicke der Besucher. Und gleichgültig, wo man sich auch befinden mag. Ein Engel schaut auch immer auf Dich! Lernen Sie einfach mal Äthiopien kennen. Begeben Sie sich auf die Reise in ein fernes Land, ohne die Heimat verlassen zu müssen.

Die PR>Indianer wünschen dem Onlineadventskalender der Stiftung Menschen für Menschen viele wissbegierige Besucher und freuen sich auf die Begeisterten, welche Äthiopien zu neuer Kraft verhelfen.

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Dez 23 2009

Der PR>Indianer Adventskalender-Check XXII – “Wer immer meinen Sohn findet… “

Leben geben...

“Wer immer meinen Sohn findet, den bitte ich, um meinetwillen für ihn zu sorgen.”
Dieser Satz war auf einem Schild zu lesen, weches der ca. fünfjährige José um den Hals trug als ihn der britische Journalist John Langdon-Davies kennenlernt.

Dies geschah im spanischen Bürgerkrieg also in der Zeit von 1936 bis 1939 als die demokratisch gewählte republikanische Regierung Spaniens mit den Pustschisten unter General Franco kriegerische Auseinandersetzungen führte. Franco und seine Anhänger gewannen den blutigen Streit und es begann die Zeit der Diktatur, der sogenannte Franquismus, welcher das Land bis 1975 lähmte.

Doch zurück zu unserer kleinen aber bedeutenden Begegnung. Langdon-Davies beschließt über seine Berichterstattung über den Verlauf des Krieges hinaus zu gehen und sich aktiv für die Nöte der am ärgsten betroffenen Opfer einzusetzen: Den Kindern. Die Idee des gebürtigen Briten war, dass die Einwohner Englands Patenschaften für jeweils ein Kind übernehmen konnten. So wurde im April 1937 in London die “Foster Parent’s Scheme for Children in Spain” gegründet, was gleichsam der Grundstein für die heute international tätige Hilfsorganisation Plan International gewesen ist.
Von nun an nimmt die Geschichte ihren Lauf. Im zweiten Weltkrieg kümmert sich Plan verstärkt um jüdische Kinder, welche auf der Flucht vor den Nationalsozialisten ihre Eltern verloren hatten.
In den folgenden Jahren wächst die Organisation und damit ihre Aufageben erheblich. Plan International ist über die Zeit ein internationaler Hilfeverein geworden. Und obwohl schon 1952 ein Büro in München eröffnet worden ist, so wird doch erst im Jahr 1989 mit der Bezeichung Plan International Deutschland e.V. eine ständige Koordinationsstelle in der BRD eingerichtet. In diesem Jahr also darf Plan Deutschland auf sein 20jähriges Bestehen zurückblicken. Und zu Recht dürfen die Mitarbeiter stolz auf ihre Tätigkeit sein. So werden alleine von dem deutschen Büro aus 280.000 Kinderpatenschaften betreut und mehr als 2 Millionen Menschen über die eigene Kommunikation angesprochen.

Apopros Kommunikation: Auch Plan Deutschland hat einen Onlineadventskalender. Dieser ist entsprechend den programmatischen Schwerpunkten der Kinderhilfsorganisation ausgerichtet. Hinter der Türchen verstecken sich Erlebnisberichte, welche Paten bei der Zusammenkunft mit ihren Kindern erfahren durften, Ausstellungsverweise die den Bezug zu der Arbeit von Plan International aufzeigen, E-Cards oder Veranstaltungshinweise welche die Regionalgruppen des Vereins auf die Beine stellen.
Somit ist immer gewährleistet, dass der Bezug zu den Absichten der Organisation hergestellt ist und dass eine direkte Identifikation mit dem potentiellen Paten zu “seinem” Kind aufgebaut werden kann. Darüber hinaus werden ebenso kleien Gewinne verlost, womit der Sympathiewert gesteigert wird.

Die PR>Indianer wünschen dem Onlineadventskalender von Plan Deutschland viele Besucher, welchen das Anliegen, die Not der Schwächsten einer Gesellschaft zu lindern gemein ist.

Bildquelle: © Gizmo/ PIXELIO

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Dez 21 2009

Der PR>Indianer Adventskalender-Check XX – Steuerlich völlig einwandfrei

Jedem Kind ein Lachen ...

Jedem Kind ein Lachen ...

Der Advent ist eine Zeit voller kleiner und großer Überraschungen. Jeden Tag kann man ein weiteres Türchen des Adventskalenders öffnen und freut sich über Süßigkeiten oder wenn man denn die Welt der Onlinekalender durchstöbert findet man Gefallen an Gedichten, Geschichten oder Sprüchen rund um das Thema Weihnachten.

Auch Non-Profit Organisationen haben den weihnachtlichen Countdown entdeckt und nutzen die Chance neben der gesteigerten Aufmerksamkeit für das jeweilige Unternehmen auch Spender zu akquirieren. Besonders glücklich ist, wenn profitorientierte Unternehmen sich auf bedürftige Menschen oder ökologische Projekte besinnen und ihren Teil dazu beitragen, dass der Glanz der kalten Jahreszeit auch auf andere übergeht. Obwohl wir bei unserer Recherche bisher kaum solche Bemühungen ausfindig machen konnten, so sind wir dennoch auf einen Adventskalender gestoßen, der nicht nur ansprechend gestaltet ist, sondern auch neben der Bereitschaft Geld zu spenden, den Teilnehmern kleine Gewinne verspricht.

Der Versicherungskonzern Allianz Suisse steckt hinter dieser schönen Idee. Zwar ist diese Aktion lediglich auf die Schweiz und der dortigen Einwohner beschränkt, jedoch lohnt es, einen Blick darauf zu werfen, welche hoffentlich im kommenden Jahr viele nachahmende Unternehmen findet. Der Direktversicherer spendet bis zu 16.800 Franken – was ca. 11.000 Euro entspricht -, wenn man ein Türchen öffnet und sich im Weiteren registriert. Somit genügt ein “Klick” und eine Fünffranken-Spende wird ausgelöst, bis der Maximalbetrag erreicht ist.
Da ist es nur recht, wenn ein Unternehmen wie die Allianz einerseits eine Registrierung erwartet und andererseits in dem Kalender auch etwas Eigenwerbung betreibt.
Der Gesamtbetrag, der durch diese Aktion zu Stande kommt wird zu gleichen Teilen an mehrere Hilfsprojekte verteilt. Der Schwerpunkt liegt darauf, im eigenen Land die Not zu lindern. So können sich die Elternvereinigung für das herzkranke Kind, die Kinderkrebshilfe Schweiz, Espoir – Hoffnung für Kinder und Familien, das Kinderspitex plus, die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi, die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe und die Stiftung für das cerebral gelähmte Kind auf entsprechende Zuwendungen freuen.

Das Prämienvolumen der Allianz Suisse beträgt nach eigenen Angaben rund 3,9 Mrd. Franken (ca. 2,6 Millionen Euro).  Es wäre wünschenswert, wenn ein Unternehmen wie die Allianz als ein international agierender Versicherungskonzern, diese wunderbare Idee ausbauen und auf den europäischen Raum ausdehnen könnte. Denn hier dürfte das bestehende Kapital und damit die Möglichkeiten ungleich höher sein.  Darüber hinaus bestünden weitere nachhaltige Chancen in der Kommunikation, was dem Bild in der Öffentlichkeit zu Gute käme.

Die PR>Indianer wünschen dem Onlineadventskalender der Allianz Suisse viele Schweizer Bürger, welche jeden Tag eifrig die Türchen öffnen mögen.

Bildquelle: © Alfons J. Kopf / PIXELIO

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